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Offene Angebote einmal pro Woche prüfen

Prüfen Sie Status, Zuständigkeit und nächste Aktion, damit offene Entscheidungen sichtbar bleiben und jeder Kunde einen passenden nächsten Schritt erhält.

Prüfen Sie Status, Zuständigkeit und nächste Aktion, damit offene Entscheidungen sichtbar bleiben und jeder Kunde einen passenden nächsten Schritt erhält.

Offene Entscheidungen bestimmen

Die wöchentliche Prüfung beantwortet drei Fragen: Was ist offen, warum ist es offen, und wer macht als Nächstes was? Beginnen Sie mit Angeboten, die eine Kundenentscheidung brauchen. Bereits übergebene Aufträge und abgeschlossene Ablehnungen gehören nicht in diese Liste. Verlinken Sie die aktuelle Version, damit niemand versehentlich ein ersetztes Dokument nachverfolgt.

Nach nötiger Handlung gruppieren

Gruppieren Sie nach Situation: erste Antwort ausstehend, Kundenfrage offen, Änderung in Arbeit, vereinbarte Verschiebung oder Gültigkeitsprüfung nötig. Jede Gruppe braucht eine andere Handlung. Ein Kunde, der Ihre Erklärung erwartet, sollte keine Annahmeerinnerung bekommen. Ein verschobenes Angebot mit künftigem Kontakttermin ist nicht allein wegen seines Alters überfällig. Der nächste vereinbarte Schritt ist entscheidend.

Person und Datum zuweisen

Geben Sie jedem handlungsbedürftigen Datensatz einen Verantwortlichen und eine datierte Aufgabe. Ersetzen Sie „nachfassen“ durch „Zugangsfrage beantworten“, „Materialänderung freigeben“ oder „Oktobertermin bestätigen lassen“. Hat jemand bereits telefoniert, aktualisieren Sie die Historie vor einer neuen Nachricht. Gleichen Sie die Fakten ab, damit nicht zwei Personen unabhängig denselben Kunden kontaktieren. Die Zuständigkeit muss für alle Beteiligten erkennbar sein.

Ergebnisse und Ausnahmen prüfen

Schließen Sie geklärte Datensätze und sammeln Sie Ausnahmen, die eine weitere Freigabe brauchen. Prüfen Sie, ob die Aufgaben der Vorwoche erledigt wurden. Eine versäumte interne Aufgabe braucht einen neuen Verantwortlichen oder ein realistisches Datum, nicht automatisch eine weitere Kundennachricht. Konzentrieren Sie die Besprechung auf Änderungen und überfällige Absprachen. Lesen Sie die vollständige Historie, wenn sie die nächste Entscheidung erklärt.

Den Ablauf mit echten Angeboten prüfen

Nutzen Sie sechs Felder: Angebotsreferenz, Status, letzter Kundenkontakt, Verantwortlicher, nächste Aktion und Fälligkeit. Prüfen Sie fünf Einträge aus der Vorwoche auf dokumentierte Erledigung. Klären Sie bei unerklärten Verzögerungen zuerst das interne Hindernis. Zählen Sie Datensätze ohne Zuständigkeit oder nächsten Schritt. Diese Lücken zeigen mehr über den Prozess als die Anzahl verschickter Nachrichten. Speichern Sie die Ergebnisse dort, wo das Team sie bei der nächsten Kundenantwort wiederfindet.

Häufig gestellte Frage

Was passiert bei der Prüfung mit verschobenen Angeboten?

Lassen Sie den vereinbarten Kontakttermin sichtbar und die aktive Erinnerungsfolge pausiert. Öffnen Sie die nächste Aktion zum Termin oder bei neuen Kundeninformationen wieder.